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Die 2 Lenggrieser Teams zeigten überwiegend super Spiele im Turnierverlauf.

Nur das Spiel von TVL 2 mit Lena Adlwart, Katharina Lippert, Magdalea Schwaiger und Lisa Weber ging total schief.

„Wir wissen auch nicht genau, woran es genau gelegen hat, aber da ging leider gar nichts zusammen“ sagte Teamkapitänin Lena Adlwart nach dem Spiel.

Schade, denn da hätten die Füchse durchaus gewinnen können und sich so einen leichteren Überkreuzgegner gesichert. So spielte man im wichtigsten Spiel des Turnieres, in dem es um die Quali zu den Bayerischen geht, gegen Mauerstetten 2 und verlor klar in 2 Sätzen.

Am Sonntag dann gewann man alle Spiele, u.a. auch die Revanche gegen Sonthofen und wurde sehr guter 9.

Der TVL 1 mit Maria Beyerlein, Magdalena Herrmann und Sandra Otte startete gegen den SV Lohhof etwas holprig ins Turnier, gewann aber das wichtige Spiel im 3. Satz. Letztendlich sicherte man sich dadurch den 2. Gruppenplatz und konnte mit einem deutlichen Sieg gegen den TSV Unterhaching die Quali zu den Bayerischen perfekt machen.

Der Sonntag war dann sehr spannend und anstrengend. Die Devise war ein mutiges Spiel. Gegen den TSV Mühldorf machte man dadurch anfänglich noch zu viele Fehler, kam aber immer besser ins Spiel und gewann haudünn im 3. Satz. Im Halbfinale musste man feststellen, dass sich der Turnerbund München im Vergleich zu den Obb. nochmals gesteigert hat und klar gewann. Da wollen die Lenggrieser Mädels aber auch hin und so schmetterten sie gegen den SV Mauerstetten was das Zeug hielt. Aber die wieselflinken Schwaben erkämpften fast jeden Ball und machten kaum Fehler. Ein hochspannender 2. Satz mit Matchbällen auf der einen und Satzbällen auf der anderen Seite endete erst bei 29:31 für Mauerstetten. Zum Schluss hin ging den Füchsen durch das intensive Spiel mit vielen Sprüngen die Luft aus. Danach mussten die Mädels erst mal viel frische Luft tanken und verpassten sogar fast die Siegerehrung. Aber dann waren sie sich schon wieder sicher: „Wenn wir bis zu Bayerischen noch etwas härter und genauer schlagen, dann nehmen wir da Revanche“

Und Trainer Hans Rampf ist eigentlich auch nicht zu unglücklich, dass nur ein Team weiter ist: „Bei den Bayerischen sind wir dadurch noch stärker, haben mehr Wechselmöglichkeiten und können so Kräfte sparen“

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Mit 2 Teams war der TVL zu den Südbayerischen angereist und eines davon wollte man schon zu den Bayerischen schicken.

Aber bei den Südbayerischen wird die Luft schon dünner. Viele Teams spielen auf Augenhöhe und es entscheiden Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage.

Für Lenggries 1 lief es zunächst nach Plan. Wenn auch knapp, aber man gewann gegen den ASV Dachau mit 2:1. Dann aber verlor man gegen die schwächer eingeschätzte Marktoffinger Zweite und verpasste so den wichtigen Platz 2 in der Gruppe.

Als Gruppendritter musste man gegen den 2. der Gruppe antreten, in dem Lenggries 2 spielte. Und da gab es auch einige Überraschungen. Der Favorit SV Lohhof verlor gegen Mauersteten 2 und gewann nur äußerst knapp mit gegen Lenggries 2. Hätte die 2. hier die Überraschung geschafft und gewonnen, wäre es vermutl. zum internen Überkreuzspiel gekommen und ein Team wäre sicher zu den Bayerischen gefahren. So aber verpasste Lenggries 2 als Gruppenvierter vorzeitig die Chance auf die Quali und die Erste musste gegen Lohhof ins Überkreuzspiel.

Magdalena Herrmann und Lucia Blanke waren zuvor krank und konnten 2 Wochen nicht trainiert – so reichte die Kraft nicht mehr, um Lohhof Paroli bieten zu können.

Die Enttäuschung war schon groß, aber am Sonntag auch schon wieder vergessen.

Lenggries 1 wurde letztendlich 11 und für Lenggries 2 reichte es nur noch für Platz 16, aber das war zweitrangig.

„Da haben wir viel gewechselt und viel ausprobiert“ meinte Trainer Hans Rampf

„Natürlich schade, dass wir uns nicht qualifiziert haben, aber die Bayerischen wären eh erst im Mai gewesen und da trainieren wir dann schon Beachvolleyball“.

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Sehr intensive Wochen liegen hinter den Lenggrieser Volleyballermädchen, -buben und -trainern.

Zuerst die eintägigen Kreismeisterschaften, dann die 2-tägigen Oberbayerischen.

Ein Teil der Jüngsten spielt ja U12, U13 und U14 und die waren so jedes Wochenende unterwegs.

In diese intensiven Wochen verbessern sich die Mädels enorm. „Die wissen nach jedem Turnier genau, woran sie jetzt arbeiten können und versuchen das zu verbessern und umzusetzen“ stellen die Lenggrieser Trainer immer wieder fest. „Und oft spornt da eine Niederlage sogar noch mehr an“.

Die Füchse ziehen diszipliniert mit und kommen auch nach einem langen Wochenende motiviert ins Training.

Letzte Woche war dann auch noch der Bayernauswahltrainer Werner Kirmaier in Lenggries und hat zum Thema Zuspiel und Annahme referiert.

Von den jüngsten Spielerinnen bis zu den Trainern der Nachbarvereine waren die Rückmeldungen sehr positiv.

Am Wochenende qualifizierten sich Ben Blanke und Korbinian Kluge mit den Holzkirchnern zu den Südbayerischen der Jungs und den Mädchen gelang es sogar, sich bei der U13 Oberbayerischen in Eiselfing mit 2 Teams eine Runde weiter zu qualifizieren.

„Die Erste schaffte einen hervorragenden 3. Platz – fast noch wichtiger war aber der 7. Platz der 2., denn so können wir mit allen Mädels nochmal so ein intensives Wochenende bei den Südbayerischen erleben.“ ist Abteilungsleiter Christian Keiler stolz.

Im Spiel um Platz 3 überrollte die Erste den TSV Mühldorf förmlich. Und das ganz ohne Trainer Hans Rampf, der parallel die Zweite coachte.

Magdalena Herrmann übernahm als Spielertrainerin diesen Job und führte Lucia Blanke, Sandra Otte, Anne Förtsch und Katharina Lippert souverän zur Bronzemedaille während die Zweite den Turnerbund München besiegte und sich den 7. Platz sicherte.

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Schiedsrichter bremst Füchse auf dem Weg zu den Bayerischen Meisterschaften

Im Halbfinale gegen den SV Lohhof stand es nach ausgeglichenem Verlauf 1:1 nach Sätzen und die Lenggrieserinnen hatten beim Stand von 14:13 Matchball. Der Angriff wurde erfolgreich durch Silvia Reuter abgeschlossen und der Ball landete nach offensichtlicher Berührung einer Lohhoferin im Aus. Alle Zuschauer waren davon überzeugt, dass damit das Spiel zu Ende war und die Lenggrieserinnen das Ticket zum Finale und damit auch die Qualifikation zur Bayerischen Meisterschaft geschafft hatten. Die Schiedsrichter erkannten dies jedoch nicht und gaben den Punkt an die Gegner. Unmittelbar danach holten sich die Lohhoferinnen die nächsten Bälle und damit das Match (12:25,25:15,14:16).

Die Enttäuschung saß tief und das wertlos gewordene letzte Spiel des Tages um den 3. Platz ging trotz großem Kampf an die Gastgeber aus Sonthofen (25:22,13:25,11:15). „Der 4. Platz bei einer Südbayerischen Meisterschaft verdient großen Respekt und ist einer der größten Erfolge der letzten Jahre. Dennoch hat das Ganze einen faden Beigeschmack, der die Freude trübt“, resümierte Spartenleiter Christian Keiler.

Am Tag zuvor waren die Füchse in Ihrer Vorrundengruppe ungeschlagen geblieben und gewannen gegen den SV Mauerstetten 2:1 (26:24,23:25,15:10) und auch der Dauerrivale SV Inning wurde mit 2:1 (28:30,26:24,15:12) niedergerungen. Auch gegen den späteren südbayerischen Meister TSV Straubing zeigten die Lenggrieserinnen furioses Volleyball und erlaubten sich kaum eigene Fehler. Gewohnt sichere und brandgefährliche Flatteraufschläge brachten den großen Favoriten immer wieder in Bedrängnis und auch die Angriffe wurden konzentriert abgeschlossen. Das verdiente 2:1 (25:21,15:25,15:13) war der Lohn im wohl besten Spiels des Turniers.

Dirk Reuter: „Der Ärger über die Fehlentscheidung ist zwar groß und es ist gerade für die Mädels unglaublich schade, dadurch nicht den Lohn für jahrelanges Training einzufahren. Den von vielen neutralen Zuschauern erhaltenen Titel „Sieger der Herzen“ sehen wir jedoch als Auszeichnung und wissen, dass wir auch gegen die großen Stützpunktvereine mithalten können“.

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Für Lenggries 3 mit Silja Warzecha, Anna Landscheid, Maria Beyerlein und Katharina Lippert ging es darum Erfahrung zu sammeln – sie spielten gut mit und gegen Dachau 2 gelang ein wichtiger Sieg, der zum 15. Platz reichte.  

Lisa Weber, Lena Adlwart und Magdalena Schwaiger wollten die Quali zu den Südbayerischen Meisterschaften erreichen. Nach Startschwierigkeiten kamen sie immer besser ins Spiel und unterlagen in der Vorrunde nur knapp dem TSV Unterhaching. Im entscheidenden Überkreuzspiel gewann das Team dann klar gegen den Turnerbund München 2 und hatte die Quali gesichert. Letztlich reichte es am Tag 2 zu Platz 7. Wichter als die Platzierung war die deutliche Leitungssteigerung von Spiel zu Spiel.

Sandra Otte und Magdalena Herrmann mussten sich ohne Auswechselspieler durchs Turnier kämpfen und meisterten das bis zum Halbfinale souverän.

Dort kam es dann zum vorgezogenen Endspiel gegen den späteren Oberbayerischen Meister TB München 1. Beide Teams haben schon sehr viel Spielübersicht und auch harte Angriffsschläge im Repertoire – beides für diese Altersklasse nicht selbstverständlich.

Der Turnerbund leistet sich im Halbfinale leider keinen Schwächephase und die Füchse konnten Ihren Größenvorteil zu selten ausnutzen. Bei den doch immer wieder sehr langen Ballwechseln merkte man auch, dass die Münchner Auswechselspieler zur Verfügung hatten und noch ausgeruhter waren. Mit 0:2 verlor man doch relativ deutlich. Im Spiel um Platz 3 konnte man dann aber gegen Unterhaching deutlich gewinnen und sich die Bronzemedaille sichern.

"Vielleicht setzen wir dem Turnerbund ab und zu einen Block gegenüber", taktierten die Mädels schon in Hoffnung auf eine Revanche bei den Südbayerischen Ende März in Mauerstetten.

Eigentlich wollte man auf dem Heimweg noch nach Holzkirchen und dort bei den Oberbayerischen Meisterschaften der männlichen U12 zuschauen. Trainingskollege Korbinian Kluge war dort im Endspiel mit dem TuS Holzkirchen. Leider schafften es die Mädels nicht mehr. Eventuell hätte man mit viel Anfeuerung die Niederlage gegen den TSV Grafing verhindern können.

Kurbi Kluge: “Die Grafinger Buben waren heute zu stark für uns. Ich freue mich riesig über die Silbermedaille.“ 

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Nach U16, U14 und U12 der 4. Kreismeistertitel der Saison.

Gleich 6 kranke und verletzte Spielerinnen waren eigentlich kein gutes Vorzeichen für die Kreismeisterschaften.

Letztendlich musste man sogar ein Team abmelden. Da sich kurzfristig auch kein Nachrücker fand, mischte man kurzerhand ein „Außer Konkurrenz Team“.

Für Vroni Kell und Lia Brezger blieb letztendlich nur der 9. Platz, da sie ja nicht spielberichtigt waren, aber Sie gewannen 3 ihrer 4 Spiele und sammelten wertvolle Spielpraxis.

Lenggries 3 mit Lena Adlwart, Leni Kleim, Sandra Otte und Lisa Weber hatten in der leichteren Vorrunde nur im 1. Satz Anlaufschwierigkeiten gegen Gauting, gewannen dann aber Ihre Spiele klar.

Als Gruppenerster hatten sie auch im Überkreuzspiel den leichteren Gegner und machten dort mit einem 2:0 Sieg gegen den SV Inning die Quali zur Obb klar.

Lenggries 1 mit Lucia Blanke, Magdalena Herrmann und Anne Förtsch waren mit beiden Holzkirchner Teams in einer Vorrunde. Im Spiel gegen Holzkirchen 1 trafen so bereits in der Vorrunde 2 Mitfavoriten aufeinander. Auf Augenhöhe ging es in den 3. Satz, wo ein paar leichte Eigenfehler auf Seiten der Füchse mehr den Ausschlag für den Holzkirchner Sieg gaben.

Als Gruppenzweiter ging es nun gegen die DJK Darching, einem weiteren Mitfavoriten.

Mit viel Stimmung und Kommunikation im Team spielten die Füchse jetzt ihr bestes Spiel des Tages und ließen der DJK keine Chance.

„Ein Riesenkompliment an die Mädels, dass sie nach der Niederlage gegen Holzkirchen dieses Spiel so durchgezogen haben und sich auch keine Schwächephasen leisteten“.

Das Ziel, sich mit 2 Teams zu den Obb. zu qualifizieren, war erreicht.

In den Platzierungsspielen blieb Lenggries 1 konstant und konzentriert und revanchierte sich mit einem 2:0 Sieg gegen Holzkirchen 1 für die Niederlage in der Vorrunde.

Und auch im internen Duell behielt die 1. in den wichtigen Situationen die Übersicht und sicherte sich hoch verdient den Kreismeistertitel.

Im Spiel um Platz 2 gewann Lenggries 3 den 1. Satz ganz klar gegen Holzkirchen. Was die 1. heute sehr gut umsetzte, fehlte jetzt aber dem TVL 3.

Mangelnde Kommunikation auf dem Feld und leichte Eigenfehlerserien verhalfen Holzkirchen zum knappen Sieg – für den TVL 3 blieb aber eine tolle Bronzemedaille.

Für beide Teams geht es schon in 2 Wochen zu den Obb. nach Eiselfing und für die U12 Spielerinnen Lena Adlwart, Magdalena Herrmann, Sandra Otte und Lisa Weber

erst einmal am kommenden Wochenende nach Lohhof zur Obb der U12.

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Lenggrieser Füchse holen überraschend Silber und schrammen knapp am oberbayerischen Meistertitel vorbei…

Ausgegebenen Ziel war das Erreichen der ersten 4 Plätze, die zur Teilnahme an den Südbayerischen Meisterschaften in Sonthofen berechtigen. Als Kreismeister Oberbayern Bezirk Süd hatten die Füchse den Vorteil einer leichter Vorrundengruppe mit den Teams des SV Stammham (25:5, 25:11) und des SV Lohhof II (25:6, 25:10). Damit war bereits der erste „Arbeitstag“ beendet. Gleich zu Beginn des Sonntags ging es im Viertelfinale gegen den ASV Dachau. Kleine Schwächephasen in der Mitte beider Sätze konnten die Füchse durch harte Flatteraufschläge kompensieren und sicherten sich schließlich die Partie mit 25:17 und 25:19. Damit war das vorgegebene Minimalziel erreicht.

Im Halbfinale gegen die als Favorit gehandelte erste Mannschaft des SV Lohhof waren es wieder die druckvollen und fehlerfreien Aufschläge, die die Münchnerinnen zur Verzweiflung brachten. Eine zwischenzeitliche Führung mit 13:6 schwand jedoch in der Folge. Unkonzentriertheiten und ungenaue Annahmen ließen den Satz kippen und so stand es schließlich 21:25. Nahtlos knüpfte Lohhof im 2. Durchgang an das gute Spiel an und erspielte sich schnell eine deutliche Führung. Diesmal waren es die Füchse, die unterstützt vom lautstarken eigenen Anhang den Rückstand aufholen konnten und Ihrerseits den Satz mit 25:21 für sich verbuchten. In der hochklassigen Entscheidung wechselte die Führung mehrfach, ehe sich zum Ende hin die Lenggrieserinnen wieder Vorteile erarbeiten konnten und letztlich verdient mit 15:11 gewannen.

Das Tüpfelchen auf das I mit dem Gewinn des abschließenden Finales gegen den Turnerbund München II gelang dann aber doch nicht. Deutlich mehr Eigenfehler und Ungenauigkeiten bei eigenem Service und in der Annahme verhinderten den großen Wurf. Ein 21:25, 21:25 stand schließlich auf den Anzeigetafeln. Dennoch waren die Spielerinnen um Trainer Dirk Reuter zufrieden. „Wir können in dieser Altersklasse mit allen bayerischen Teams mithalten und wollen das auch bei den Südbayerischen unter Beweis stellen.“

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Mit dem Wildcard-Team sind die Füchse durchaus als Favorit in die Kreismeisterschaft gegangen. Dass es letztlich so gut laufen würde, hatte man aber dennoch nicht gedacht.

Schon in der Vorrunde zeigten die Füchse mit technisch sauberem Spiel, dass heute mit Ihnen zu rechen ist. In allen 3 Gruppen stellten sie den Erstplatzierten.

Und auch in den wichtigen Überkreuzspielen ließ der TVL nichts anbrennen. Man gewann alle Spiele in 2 Sätzen und die Füchseteams trafen sich so in der Endrunde um die Plätze 1-3.

Das schönste Spiel des Tags war dann das des Wildcard-Teams gegen die Lenggrieser 4. Knapp in 2 Sätzen gewannen letztendlich verdient Magdalena Herrmann, Sandra Otte und Katharina Kluge.

„In dieser Form reden wir auch bei den Oberbayerischen ein Wörtchen mit“, behauptet Co-Trainerin Anne Förtsch.

Mit Platz 5 und einer nur ganz knappen Niederlage gegen den SV Inning in der Endrunde können auch Magdalena Schwaiger und Katharina Lippert äußerst zufrieden sein.

„Beide spielen erst seit dem Herbst – zudem waren die Jachenauer Mädels ja jetzt wochenlang von der Außenwelt abgeschnitten und konnten nicht trainieren“, schmunzelt Trainer Hans Rampf.

Mit 3 Teams reist der TVL jetzt zu den Obb., die schon in 2 Wochen in Lohhof stattfinden.

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Als Kreismeister Süd und damit auch mit der Bürde eines Mitfavoriten reisten die Lenggrieser U14-Volleyballerinnen zur Oberbayerischen Meisterschaft nach Markt Schwaben. 

Doch schon am Samstag musste man die Ansprüche und Erwartungen zurückschrauben. Unerwartet verlor man gleich das erste Spiel gegen die Außenseiter des ASV Dachau mit 1:2 Sätzen. Gegen den TUSC Untermenzing II erreichte man zwar einen deutlichen Sieg, musste dann aber im letzten Gruppenspiel gegen den Dauerrivalen aus Inning gewinnen, um eine gute Ausgangsposition für die Überkreuzspiele zu erreichen. Erst von einer Woche hatte man dieses Aufeinandertreffen für sich entscheiden können. Diesmal jedoch waren die Inningerinnen wacher und dominierten beide Sätze. Mit dem erreichten 3. Platz der Vorrunde ging es ins Überkreuzspiel gegen das traditionell gute Team des Turnerbunds München. Die Füchse kämpften aufopferungsvoll und konnten den 1. Satz für sich entscheiden. Danach verlor man aber den Faden und die Münchnerinnen entschieden Durchgang 2 und 3 für sich.

Am 2. Turniertag ging es dann für die Lenggrieserinnen darum, im Wettkampf um die Plätze 9 - 16 Wiedergutmachung zu betreiben. Durch einen klaren Sieg gegen den TSV Kösching und einen knappen 2:1-Erfolg gegen den TUS Holzkirchen erreichte man das Spiel um Platz 9. Auch hier konnte man an die guten Spiele des Tages anknüpfen und besiegte den TUS Fürstenfeldbruck deutlich mit 2:0 Sätzen 

Trainer Rampf zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden. "Nach einem unglücklichen Start sind wir mit dem Erreichten zufrieden. Die Stimmung am 2. Tag war sehr gut und das Engagement der Spielerinnen stimmte. Bei den kommenden Kreismeisterschaften der U12 und U13 werden wir wieder um den Titel mitspielen."

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Es hätte kaum besser laufen können. Mit 2 Mannschaften waren die Füchse bei den Kreismeisterschaften 2019 in heimischer Halle vertreten und beide Mannschaften standen am Ende auf dem Treppchen.

In der Vorrunde überraschte dabei vor allem die 2. Mannschaft, die Ihren ersten Gruppengegner Gauting nach anfänglichen Schwierigkeiten sicher im Griff hatte und Satz und Spiel mit 25:19 und 25:17 für sich entschieden. Gegen die hochfavorisierte erste Inninger Mannschaft spielte man anschließend respektlos auf und war sowohl im ersten wie auch 2. Durchgang auf Augenhöhe. Mutig und engagiert setzte man die Gegner unter Druck und hatte lediglich am Ende der Sätze aufgrund fehlender Erfahrung das Nachsehen (25:17, 25:14).

Im erreichten Überkreuzspiel traf man dann aber auf die eigene Erste, die Ihre Vorrunde gegen den SV Inning 2 (25:2, 25:4) und den TV Planegg-Krailling (25:8, 25:10) schadlos und ohne Mühe als Gruppenerster abschloss. Zu einer Überraschung reichte es hier nicht und die mit Spielerinnen der ersten Damenmannschaft gespickte erste Formation war an diesem Tag zu stark (25:9, 25:10).

So blieb nur das kleine Finale gegen den TV Planegg-Krailling. Ausgeglichen verliefen Satz 1 und 2 mit wechselnden Erfolgen (27:25 und 25:20), so dass Durchgang 3 die Entscheidung bringen musste. Der größere Siegeswille gepaart mit tollem Einsatz verhalfen den Füchsen zum verdienten Erfolg (15:9) und dem damit erreichten Platz auf dem Stockerl.

Ein U16-Spiel auf allerhöchstem technischen und kämpferischen Niveau konnten dann die Zuschauer im Finale erleben. Inning 1 und die erste Lenggrieser Mannschaft schenkten sich nichts und es stand auch hier nach 2 Durchgängen 1:1 (25:15 und 13:25). Eine Aufschlagserie von Monika Zappulla bescherte in Satz 3 eine schnelle Füchse-Führung, die man nicht mehr aus der Hand gab. Ein 15:7 war ein deutliches Zeichen und der verdiente Kreismeistertitel.

Die Lenggrieser Coaches Dirk Reuter und Christian Keiler waren voll des Lobes. "Ein Wochenende wie gemalt für unsere Volleyballerinnen. Nur schade, dass sich nur 2 Teams für die Oberbayerischen Meisterschaften am 2. und 3.2.19 qualifizieren. Wir hätten gerne auch alle Spielerinnen dabeigehabt."

Für Lenggries 1 spielten: Monika Zappulla, Melanie Müller, Vreni Keiler, Silvia Reuter, Klara Ehrtmann, Vroni Kloiber und Vroni Heidacher. Der Lenggries 2-Kader: Valerie Geisler, Marina Sonner, Antonia Haug, Elisa Herrmann, Johanna Seibold, Marie Steger, Kathi Gilgenreiner und Constanze Heufelder.

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Zuerst wird Lena Adlwarts 10. Geburtstag gefeiert und dann gewonnen....

„Super, dass Lena trotz Geburtstag mitgefahren ist“ freut sich Hans Rampf und spendierte gleich eine Runde Donuts, die er auch noch selbst gemacht hat.

Viel zu lachen hatten die U13 Mädels dann auch bei den Spielen am Sonntag in Inning.

Am 3. Spieltag behaupten alle 3 Teams Ihre vorderen Tabellenplätze.

In Gruppe B verliert der TVL 2 nur knapp im Tiebreak gegen den TuS Holzkirchen und bleibt damit Tabellenzweiter.

Lenggrieser 1 und 3 stehen in Gruppe A auf den vordersten Plätzen – punktgleich mit der DJK Darching.

Am letzten Spieltag wird es hier nochmal spannend – aber auch hier ist die Qualifikation zu den KM bereits gesichert.

Will man da aber mit 3 Teams starten, gilt es für den letzten Spieltag und dann für die KM noch weitere Mädels aus der Trainingsgruppe zu motivieren.

„Das Zeug dazu haben die alle“ ist sich Trainer Hans Rampf sicher. 

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TV Lenggries bleibt in Schlagdistanz zum Tabellenspitze!

Unbeeindruckt von der unglücklichen knappen Lokalderby-Niederlage der vergangenen Woche setzt die junge Füchse-Mannschaft Ihren Aufwärtstrend fort. Am 4. Spieltag in heimischer Halle hatte man im 1. Spiel gegen die Damen von Hertha München keine Probleme und siegte deutlich mit 3:0 Sätzen (25:7,25:19,25:19). In keiner Phase des Spiels waren die Gegnerinnen in der Lage den druckvollen Angriffen der Lenggrieserinnen etwas entgegenzusetzen. Spannender verlief das Match gegen den PSV München II. Wurde der erste Durchgang noch klar dominiert (25:13), so war es anschließend ein hartes Stück Arbeit. Ein 27:25 im 2. Satz folgte dann die erste Satzniederlage des Tages (18:25). Sehr viele eigene Fehler und wenig Ideen im Angriff ließen die Münchnerinnen hoffen. Auch im 4. Durchgang stand das Spiel lange Zeit auf des Messers Schneide, ehe die Füchse durch erfolgreiche Angriffsaktionen von Monika Zappulla und Kristina Biagini den Sack zumachen konnten (25:21).

Mit diesen Erfolgen ist man nun 4. Der Liga und hat genau wie die beiden führenden Teams nur 2 Niederlagen einstecken müssen. Teamchef Dirk Reuter: „Die letzten Ergebnisse zeigen, dass wir im Kampf um die Tabellenspitze nicht chancenlos sind. Nach der Weihnachtspause werden wir sehen, ob es eventuell schon in diesem Jahr zu einem Aufstiegsplatz reicht.“

Für Lenggries spielten: Monika Zappulla, Melanie Müller, Andrea Oswald, Michi Ertl, Katrin Meyer, Vreni Keiler, Christina Ertl, Kristina Biagini und Regina Grasberger

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Die 2 Landscheid-Schwestern und Maria Beyerlein bleiben Tabellenführer in Gruppe A.

Lenggries II mit Lena Adlwart, Magdalena Schweiger und Katharina Kluge (nicht auf dem Bild) und die 4. gewinnen in Gruppe A jeweils 3 Ihrer 4 Spiele.

So bliebt der TVL 2 Gruppenzweiter und auch Lenggries 4 qualifiziert sich mit Platz 4 noch für die Kreismeisterschaften am 3.2.19

Antonia Adam, Silja Warzecha und Lisa Weber waren überglücklich über den Erfolg.

Mit einer zusätzlichen Wildcard startet der TVL also mit 4 Teams bei den Kreismeisterschaften.

Trainer Hans Rampf: “Die Jüngsten haben sich so enorm verbessert, dass wir - je nach Gruppeneinteilung - mit jedem der Teams eine Chance auf die Oberbayerische haben. Ein großes Kompliment an die Mädels.“

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Tolles Spiel, großer Kampf, aber leider eine knappe Niederlage....

So würde wohl das Resüme der mitgereisten Lenggrieser Fans ausfallen.

Tatsächlich waren die gezeigten Leistungen beim Lokalderby gegen den TV Bad Tölz auf beiden Seiten mitreißend und die Stimmung war dementsprechend in der Turnhalle an der Jahnstrasse hervorragend.

Das Spiel wogte hin und her und war stets auf einem technisch sehr hohen Niveau. Konnten die Tölzerinnen noch den ersten Satz mit 25:22 für sich entscheiden, so waren die Füchse im 2. Durchgang die tonangebende Mannschaft. Trotz deutlicher Führung und einiger Satzbälle kam Tölz zum Ende noch auf und erst ein Aufschlag-As von Vreni Keiler führte zum 30:28. Beflügelt vom glücklichen Ausgang des Satzes behielten die Füchse nun das Heft in der Hand und siegten auch anschließend mit 25:22. Im 4. Durchgang verlor man den Faden und gab diesen deutlich mit 15:25 ab, ehe es am Ende wieder dramatisch wurde. Nach Rückstand kämpften sich die Lenggrieserinnen wieder heran und verloren sehr unglücklich mit 13:15.

Hochzufrieden durfte Chefcoach Domenico Reuter dennoch sein. Der Abstand zu den Lokalrivalen ist geringer geworden und das Potential der sehr jungen Füchsemannschaft ist groß.

"Schon im Rückspiel werden die Karten neu gemischt und der Heimvorteil kann dann das Pendel in die andere Richtung ausschlagen lassen", so die Prognose von Abteilungsleiter Christian Keiler. 

Das 2. Spiel des Tages gegen den TVN München stand im Zeichen des erkennbaren Kräfteverschleißes. Mühsam erkämpfte man sich ein 3:1. Das Niveau des Spiels konnte nicht mehr an das Lokalderby heranreichen. Gegen die Münchnerinnen reichte es dennoch zu einem nicht gefährdeten Sieg und dem damit erreichten 4. Tabellenplatz.

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am 2. Spieltag des Altersklasse U13 waren die 3 Lenggrieser Teams zu stark für die Gegner.

In Gruppe B gewannen Lena Adlwart, Sandra Otte und Maria Beyerlein alle Spiele.

In Gruppe A gab es lediglich im Duell TVL 1 gegen 3 einen Lenggrieser Verlierer.

Lenggries 3 mit Magdalena Herrmann, Anna Landscheid, Lisa Weber und Leni Obermüller schlug sich tapfer gegen Lenggries 1 (Lucia Blanke, Leni Kleim, Anne Förtsch) und Leni Obermüller spielte in Ihrem ersten U13 Spiel wirklich sehr gut – aber letztendlich war der Ausfall (Armbruch) der erfahrenen Sophia Wasensteiner ausschlaggebend für die knappe Niederlage.

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Lenggrieser Füchse weiterhin ungeschlagen

Auch nach dem 2. Spieltag der U16-Volleyballerinnen in Gauting behielten die Lenggrieserinnen Ihre weiße Weste. In der Besetzung Vroni Heidacher, Vroni Kloiber, Marina Sonner, Marie Steger, Klara Ehrtmann, Elisa Hermann und Johanna Seibold war lediglich das erste Spiel des Tages gegen Planegg-Krailling eine knappe Angelegenheit. Den ersten Satz verschliefen die Füchse und unterlagen mit 23:25. Erst danach fand man zum gewohnten Spiel und vor allem die präzisen und harten Aufschläge konnten das Spiel drehen. Mit einem deutlichen 25:10 im 2. Satz und 15:9 im dritten Durchgang verließ man den Platz als verdienter Sieger.

Die weiteren Begegnungen gegen VSG Isarloisach und SV Inning 2 waren klare Angelegenheiten und die Lenggrieserinnen ließen in keinem Satz mehr als 10 Punkte für die Kontrahenten zu.

„Wir konnten viel probieren. Besonders hervorzuheben ist das gelungene Comeback von Elisa Herrmann, die nach langer Verletzungspause wieder ins Spielgeschehen eingreifen konnte,“ zeigte sich Abteilungsleiter Christian Keiler zufrieden mit dem Spieltag.

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Unsere erste Mannschaft (Sivia Reuter, Vreni Keiler, Monika Zappulla, Vroni Heidacher, Klara Ehrtmann, Melanie Müller) zieht weiterhin ungefährdet Ihre Kreise und besiegte die Teams TV Bad Tölz, TSV Penzberg und die eigene 2. Mannschaft sehr deutlich. Lediglich im letzten Spiel verletzte sich Silvia Reuter und man konnte aufgrund fehlender personeller Alternativen das Spiel nur außer Konkurrenz zu fünft bestreiten. Der dennoch ungefährdete hohe Sieg gegen die VSG Isar-Loisach wird jedoch mit 0:25, 0:25 gegen die Füchse gewertet.

Das 2. Team (Marina Rest, Marina Sonner, Vroni Kloiber, Valerie Geisler, Sonja Danner und Constanze Heufelder) verkaufte sich im Spiel gegen den Tölzer Lokalrivalen sehr teuer und wurde erst im 3. Satz knapp besiegt. Die weiteren Begegnungen gingen verloren. Ein Erreichen der Kreismeisterschaften ist damit kaum mehr möglich. Dennoch wird man am letzten Spieltag alles daran setzen, den ein oder anderen Überraschungscoup zu landen.

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Aufgrund von Krankheit und Verletzungen traten die 3 gemeldeten Füchse-Teams in der Altersklasse U12 jeweils nur zu 2. an.

Es fiel auf, dass es für die ganz Jungen sehr schwierig ist, sich 5 Runden hintereinander zu konzentrieren.

Für Lenggries 2 und 4 war es der erste Spieltag. In Gruppe B schlug im internen Duell Lenggries 2 (Magdalena Schwaiger und Magdalena Bösl) die eigene Vierte (Silja Warzecha und Sophie Landscheid).

Gegen die anderen Teams konnte man nicht gewinnen – aber enorm viel lernen.

Maria Beyerlein und Anna Landscheid ging es letzte Saison ähnlich – jetzt konnten Sie alle Spiele in Gruppe A souverän gewinnen und stehen dort auf Tabellenplatz 1.

Lenggries 1 hat eine Wildcard für die Kreismeisterschaften

Trainer Hans Rampf: “Hoffentlich ist die Scheu jetzt überwunden - beim nächsten U12-Spieltag wollen wir, dass möglichst viele Mädels Ihren Einstand geben.“

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Erfolgreicher könnte ein Neustart nicht verlaufen...

Die seit der Saison 2018/2019 aktivierte Lenggrieser Mixed-Mannschaft eilt in ihrer Liga von Sieg zu Sieg.

Schon das erste Spiel gegen Münsing-Ammerland vor heimischem Publikum zeigte den Lenggriesern, wohin man sich im Neuland eines gerade erst gestarteten Ligabetriebs orientieren kann.

Mit einem klaren 3:0-Satzsieg (25:16,25:11,25:14) distanzierte man die Gäste. Dabei konnte man sich auch den Luxus leisten, sehr viele Spielerwechsel durchzuführen, ohne dass der Erfolg in Gefahr geriet.

Auch beim darauf folgenden Spieltag im prestigeträchtigen Aufeinandertreffen mit dem 2. Team des TV Bad Tölz bestätigten die Füchse ihre gute Verfassung. Lediglich im ersten Durchgang (25:20) konnte der Lokalrivale bis kurz vor Satzende die Partie ausgeglichen gestalten. Danach aber war es sehr einseitig (25:8 und 25:11) und schließlich stand auch in diesem Match ein 3:0-Sieg auf den Anzeigetafeln.

Im 3. Spiel der Saison bei Gelting II zeigte sich im 3. Satz, dass man durchaus auch anfällig sein kann. Knapp ging dieser Durchgang nach 2 vorher gewonnen Sätzen an die Geltinger. Eine erfolgreiche Umstellung im Spielsystem brachte dann aber die Lenggrieser wieder in die Erfolgsspur. Das 3:1 ist nun schon der 3. Sieg im 3. Spiel.

Edeltechnikerin Josy Meyer: "Wir sind gut drauf und können in schwierigen Situationen immer noch reagieren und unser Spiel umstellen. Das macht uns unberechenbar und so erfolgreich".

Spartenleiter Christian Keiler gab nach den ersten Wochen auch gleich den Aufstieg als erklärtes Ziel in dieser Saison aus....

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K1600 D1 18 19

Auftakt geglückt!

Als Standortbestimmung ausgegeben sollte der 1. Spieltag der gerade erst aufgestiegenen Damenmannschaft der Lenggrieser Füchse zeigen, wohin der Weg in dieser Saison gehen könnte.

Mit dem TV Planegg-Krailling III und dem PSV München II musste man gegen Teams antreten, die zu den etablierten Mannschaften der Liga zu zählen sind.

Im ersten Spiel gegen Planegg-Krailling war die Nervosität der jungen Lenggrieser Mannschaft greifbar, als man bis Mitte des ersten Satzes einem 5 Punkte-Rückstand hinterher lief. Zum Ende hin wurden die Angriffe jedoch zielstrebiger und auch erfolgreicher. Schließlich ging dieser Durchgang noch mit 25:21 an die Füchse. Der 2. Satz verlief ähnlich dramatisch, da hier bereits ein Rückstand von 0:10 auf den Ergebnistafeln stand. Eine Serie sehr druckvoller Aufschläge war die Basis für die nicht mehr für mögliche gehaltene Wende. Man behielt mit 26:24 die Oberhand und siegte auch im letzten Durchgang mit 25:19.

Das 2. Spiel gegen den PSV München zeigte dann einen sehenswerten Schlagabtausch auf höchstem Niveau. Lange Ballwechsel und schöne Angriffskombination auf beiden Seiten führten zum zwischenzeitlichen Satzergebnis von 1:1. Erst mit zunehmender Spieldauer konnten sich die Füchse Vorteile erarbeiten und entschieden auch diese Partie mit 3:1 für sich (25:21,21:25,25:23,25:21).

Trainer Dirk Reuter zeigte sich zufrieden. „Wir sind schon in dieser frühen Phase auf einem guten Niveau und können das im Verlauf der Saison sicherlich noch steigern. Alle Spielerinnen haben viel Spaß und gerade in den jungen Mädels steckt noch sehr viel Potential.“

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Favoritensieg beim ersten Aufeinandertreffen

In Geretsried startete die neue Saison der weiblichen U18-Teams. Die im Vorfeld als großer Favorit gehandelte 1. Mannschaft der Lenggrieser Füchse wurde dieser Rolle voll und ganz gerecht und siegte in allen 4 Spielen gegen die eigene Reserve, den TV Bad Tölz, die VSG Isar-Loisach und den TSV Penzberg sehr deutlich. Nur selten konnten die Gegner mehr als 10 Punkte pro Satz erreichen. „Wir sehen die Vorrunde als Vorbereitung für überregionale Meisterschaften und wollen uns hier gezielt darauf vorbereiten und Spielformen einstudieren,“ so das Fazit von Trainer Dirk Reuter.

Spannender verliefen die Partien der 2. Mannschaft. Im Spiel gegen den TSV Penzberg konnte man einen 2:0 Sieg einfahren. Zäher verlief dann das Match gegen die Spielgemeinschaft Isar-Loisach. Der erste Durchgang wurde noch knapp gewonnen, ehe sich eine Verletzungen von Constanze Heufelder negativ auf den weiteren Verlauf auswirkte. Sowohl der 2. wie auch der der entscheidende 3. Durchgang gingen verloren.

Im letzten Spiel des Tages gegen die Tölzerinnen war der Kräfteverschleiß des langen Turniers spürbar und auch diese Begegnung ging mit 0:2-Sätzen verloren. „Unser Ziel ist dennoch das Erreichen der Kreismeisterschaften“ zeigte sich Abteilungsleiter Christian Keiler kämpferisch. „Uns bleibt noch viel Zeit und wir werden auch in unserem Herbsttrainingslager in Inzell die Mädels weiterentwickeln.“

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